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Osteopathie in Blaustein

Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und daraus folgend Funktionsstörungen. In Folge dieser können Beschwerden vielschichtiger Art entstehen.

Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Die Feststellung sogenannter Blockaden setzt ein langes und intensives Training des Tastvermögens der Osteopathin voraus. Die Behandlung ist grundsätzlich schmerzfrei und wird in der Regel entspannend und angenehm empfunden.

Osteopathie für Babys & Kinder

Osteopathie für Babys & Kinder

Osteopathie für Schwangere

Osteopathie für Schwangere

Häufig gestellte Fragen

Übernehmen auch private Krankenversicherungen die osteopathische Behandlung?

 
Dies ist möglich, wenn Ihre Private Krankenversicherung für Heilpraktiker abrechnet. Je nach Tarif bei Ihrer Privaten Krankenkasse bzw. Zusatzversicherung, könnten auch bestimmte Leistungen für Behandlungen ausgeklammert sein. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch in unserer Praxis bei Ihrer Privaten Krankenversicherung.

Kann Osteopathie auch präventiv angewendet werden?

 
Präventiv angewendet, kann Osteopathie der Aufrechterhaltung der eigenen Gesundheit und Vitalität dienen. Regelmäßige Behandlungen in beschwerdefreien Intervallen können hier sinnvoll sein.

Warum fühlt sich eine osteopathische Behandlung so an, als würde der Therapeut nichts machen ?

 
Osteopathie bedeutet Arbeit mit und am Individuum. Eine an den Patienten angepasste Annäherung an dessen Anatomie und Physiologie, worin OsteopathenInnen mit einer 4 bis 5 jährigen Ausbildung gut und fundiert ausgebildet sind. Es ist richtig, dass manchmal äußerlich von der Behandlung nichts zu sehen ist. Eine osteopathische Behandlung ist eine Einladung an den Körper, seine Selbstheilungskräfte und Ressourcen anzusprechen. Diese innere Arbeit des Körpers ist äußerlich nicht unbedingt zu erkennen. Der TherapeutIn greift manchmal auf „handfestere“ als auch auf sanfte Techniken zurück. Dennoch sollte man als PatientIn wissen, dass nicht immer die „doll gedrückten Punkte“ ausschließlich zu einer Linderung verhelfen können. Dies ist für den ein oder anderen PatientIn nicht immer nachvollziehbar und uns OsteopathenInnen durchaus bewusst. Wir möchten darauf hinweisen, dass Osteopathie kein ausschließliches Heilversprechen voraussetzt, obwohl teilweise eine sehr hohe Erwartung in die Osteopathie gesetzt wird. Tatsächlich lässt sich über Therapieerfolg bzw. Misserfolg frühestens nach 3 bis 4 Terminen urteilen.

Muss ich vor der Behandlung erscheinen?

Dank einer präzisen Terminplanung sind die Abläufe in der Praxis optimal abgestimmt. So entstehen für Sie keine Wartezeiten. Bitte erscheinen Sie pünktlich zu Ihrem Termin, idealerweise nicht früher als 3-5 Minuten.

Kann ich mein Kind auf die osteopathische Behandlung vorbereiten?

Um die doch sehr ruhig ablaufende Behandlung für Ihr Kind kurzweiliger zu gestalten, können Sie ggf. ein Kuscheltier, ein Buch zum Vorlesen oder eine Toniebox mit dem Lieblingstonie Ihres Kindes mitbringen. Schauen Sie wie es Mia bei der Osteopathin Daniela ergeht.

http://www.youtube.com/watch?v=BU27TUPikaw

Kein Babysitter verfügbar?

Sollte Ihr Babysitter kurzfristig ausfallen, ist es möglich, Ihr Kind oder Geschwisterkind zur Behandlung mitzubringen. Bitte erklären Sie Ihrem Kind vorab in Ruhe, dass die Behandlung im Vordergrund steht. Ein vertrautes Spielzeug, ein Buch oder eine leise Beschäftigung können helfen,  die Zeit für alle entspannt zu gestalten.

 

 
 

 


Quelle: https://osteopathie-cb-ulm.de/

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